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IDN-InDepthNews

 

CTBTO UN INSIDER FridaysForFuture
CENTRAL ASIA
Bild: Khamenei empfängt die Religionsgelehrten und Denker, die an der Konferenz der Internationalen Islamischen Einheit in Teheran teilgenommen hatten. Quelle: IRNA.

Von Morteza Raissi

BONN (IDN) – Die Lage für Saudi-Arabien zur Lösung des Konfliktes in Jemen und herabsetzen des Problems im Nahen-Osten ist eng geworden. Es ist für die Saudis peinlich ohne sichtbaren Erfolg aufzugeben und so Platz für den gefährlichen Rivalen Iran zu machen. Man versucht die erreichten Koalitionen beizubehalten.

Am 2. Oktober dieses Jahres wurde bekannt, dass Jamal Khashoggi mit einer unglaublich schrecklichen Tat umgebracht wurde, eine Nachricht, die schnell die ganze Weltöffentlichkeit erfasste und in Schrecken versetzte. Besonders die Art und Weise des Mordes an dem Journalisten und eventuellen Drahtzieher der barbarischen Tat ist an sich ein neues Kapitel im Vorgehen der grausamen Machthaber gegen einfach nur kritischen Journalisten. In diesem Falle ein bekannter Journalist, man fragt sich aber sicher, wie steht denn mit Menschen, die keine Öffentlichkeit haben und einfach ihre Rechte verlangen!

Von Jaya Ramachandran

BERLIN | CANNES | NEW YORK (IDN) – Etwa sechs Monate bevor Ban Ki-moon seine Position nach zehn Jahren als UN-Generalsekretär verlässt, beginnen seine unermüdlichen Bemühungen, die seit Januar in vollem Gange sind, Früchte zu tragen, Führungskräfte von Vereinigungen und Unternehmer für die 2030 Agenda für nachhaltige Entwicklung zu gewinnen.

Anlässlich des Lions Festival für Kreativität (Lions Festival for Creativity) vom 24. Juni in Cannes sagte Ban, dass die weltweit sechs größten Werbe- und Marketing-Dienstleistungsagenturen – Dentsu, Havas, IPG, Omnicom, Publicis und WPP – sich dafür entschieden haben, eine erstmalig-einzigartige Initiative zu starten, die 'Gemeinschaftliche Handlungsplattform‘ (Common Ground Initiative).

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Von Morteza Raissi

BONN (IDN) – Die Lage für Saudi-Arabien zur Lösung des Konfliktes in Jemen und herabsetzen des Problems im Nahen-Osten ist eng geworden. Es ist für die Saudis peinlich ohne sichtbaren Erfolg aufzugeben und so Platz für den gefährlichen Rivalen Iran zu machen. Man versucht die erreichten Koalitionen beizubehalten.

Am 2. Oktober dieses Jahres wurde bekannt, dass Jamal Khashoggi mit einer unglaublich schrecklichen Tat umgebracht wurde, eine Nachricht, die schnell die ganze Weltöffentlichkeit erfasste und in Schrecken versetzte. Besonders die Art und Weise des Mordes an dem Journalisten und eventuellen Drahtzieher der barbarischen Tat ist an sich ein neues Kapitel im Vorgehen der grausamen Machthaber gegen einfach nur kritischen Journalisten. In diesem Falle ein bekannter Journalist, man fragt sich aber sicher, wie steht denn mit Menschen, die keine Öffentlichkeit haben und einfach ihre Rechte verlangen!

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Von Vesna Peric Zimonjic

BELGRAD (IDN) - Die gewaltsame Aufspaltung des früheren Jugoslawien liegt mehr als zwei Jahrzehnte zurück. In den 1990ziger Jahren wurde der Frieden in der Region wiederhergestellt. Doch für diejenigen, die kaum etwas über die brutale Gewalt und humanitäre Katastrophe wissen, welche die politische Trennung begleitete, scheint sich wenig verändert zu haben.

"Man hört keine Waffen mehr rasseln, aber die politische Rhetorik und das Fehlen grundlegender ökonomischer Erholung macht, dass die Menschen in der jüngsten Vergangenheit stecken bleiben mit schlechten Aussichten auf eine bessere Zukunft", sagt der bekannte Soziologie-Professor Ratko Bozovic. "Es gibt neue Generationen überall im früheren Jugoslawien, die nichts wissen, außer, wie dieser oder jener Krieg geführt wurde."

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